Provisionsabrechnung für Callcenter
Wie rechnet man Provisionen für ein Callcenter ab, das für mehrere Auftraggeber telefoniert?
Mit einer Abrechnung, die zwei Ebenen trennt: die Vergütung, die der Auftraggeber zahlt, und die Provision, die der Agent bekommt. televero rechnet beide aus derselben Grundlage, hält aber auseinander, wer was sehen darf — der Agent seine Provision, der Auftraggeber seine Abrechnung, niemand die Marge des anderen.
Was in diesem Kanal anders ist
- Zweistufige Beratung nach § 54 TKG: Der Anruf und die Bestätigung in Textform sind zwei Schritte, und beide sind belegt.
- Einwilligungsgrund als Pflichtfeld am Lead — bei einer Beschwerde nach § 7 UWG zählt, was dokumentiert ist, nicht was erinnert wird.
- Kontaktquote, Gesprächsdauer und Abschlussquote je Liste. Die teuerste Frage im Lead-Geschäft ist, ob es an der Liste oder am Agenten liegt.
- Storno getrennt nach Frühstorno und späterer Kündigung: Das eine spricht über das Gespräch, das andere über das Produkt.
Ein Callcenter braucht keine Gebietsverwaltung und keine Türlisten. Was es braucht, ist Nachweisbarkeit je Anruf — und eine Abrechnung, die einen Widerruf drei Monate später noch dem richtigen Gespräch zuordnet.
Und was televero nicht ist
Kein CRM-Ersatz und kein Callcenter-Dialer. televero rechnet ab und weist nach: Es stellt die Gutschrift des Carriers gegen die erwartete Provision, bricht sie über mehrere Stufen bis zum Verkäufer herunter und hält fest, wer wann was entschieden hat. Wer eine Telefonanlage sucht, sucht etwas anderes.
Preise ansehen · Welcher Verkäufertyp bist Du? · Lexikon der Provisionsabrechnung