televero liest die Carrier-Gutschrift ein, gleicht sie gegen die Erwartung ab und bricht sie sauber über Ihre mehrstufige Vertriebshierarchie herunter — bis zum einzelnen Partner. Und der Weg dorthin steckt gleich mit drin: Door2Door, CallCenter und Agentur mit CRM-Pipeline, Bedarfsqualifizierung und Auftragserfassung. Vom ersten Kontakt bis zur Auszahlung.
televero ist eine mandantenfähige B2B-Software (SaaS) für die mehrstufige Provisionsabrechnung im Telekommunikations- und Glasfaservertrieb. Sie liest die Provisions-Gutschrift des Carriers ein, gleicht sie gegen die erwartete Provision ab (Reconciliation), bricht sie über die gesamte Vertriebshierarchie herunter — vom Vertriebspartner über Untervertriebspartner bis zum einzelnen Mitarbeiter — und führt Storno-Rückbelastungen mit ihrem Haftungszeitraum mit.
Abgrenzung: televero ist kein allgemeines CRM und keine Marketing-Automation — der Weg endet am abrechenbaren Auftrag. Es ist auch kein Provisionsmodul für den eigenen Innendienst: Abgerechnet wird nach außen, über selbstständige Partner und deren Untervertrieb. Begriffe dazu erklärt das Lexikon.
Für Vertriebsorganisationen, die von einem Carrier oder Prinzipal Provision erhalten und sie über eine mehrstufige Struktur weiterverteilen — nachvollziehbar, mandantengetrennt, mit Storno und Reconciliation.
Vertriebspartner der Carrier (1&1 Versatel, Telekom, Vodafone, o2, Placetel u. a.) mit eigenem Untervertrieb — die die Carrier-Gutschrift auf Untervertriebspartner, Agenturen und Außendienst herunterbrechen. Der Kern-Anwendungsfall.
Zwischenhändler, die zwischen Carrier und vielen kleinen Partnern sitzen und Provisionen mehrstufig kaskadieren — mit individuellen, befristeten Konditionen je Partner.
Dienstleister, die im Auftrag verkaufen und Provisionen an Agenten, Teams und Gebiete abrechnen — inkl. CRM-Pipeline, Bedarfsqualifizierung und Auftragserfassung.
Weniger geeignet: reine Einzel-/Direktvertriebe ohne Untervertrieb oder Geschäftsmodelle ohne Provisionskaskade.
Andere Tools verteilen Beträge. televero prüft sie zuerst — und macht die Kaskade nachvollziehbar.
Eingehende Carrier-Abrechnungen werden eingelesen und Ist gegen Erwartet abgeglichen — carrierübergreifend (1&1 Versatel, Placetel u. a.) und mit verschiedenen Vergütungsmodellen (Monatsbeitrag, pro Seat …). Jede unklare Position wird zum Klärfall — televero schätzt nie.
Anbieter → Kunde → Mandant → Untervertriebspartner → Mitarbeiter. Abschluss (Hunter) und Bestand/Airtime (Farmer) werden korrekt getrennt geroutet — für Partner vom Typ Door2Door, CallCenter und Agentur.
Harte Datentrennung je Mandant und Rolle. Vertriebsrollen sehen die eigene Leistung — aber kein fremdes Geld, keine fremde Marge, keine fremde Bestandsprovision.
Von der Carrier-Gutschrift bis zum Buchungsstapel — in einem System.
1&1-PDF und CSV werden importiert, auf Verträge gematcht und sofort gerechnet.
Nicht eindeutige Positionen landen strukturiert im Klärfall — Vertrag zuordnen, neu rechnen, fertig.
Provisionssätze sind zeitlich datiert und werden beendet statt überschrieben. Abgerechnete Monate bleiben stabil.
Fibu-Buchungsstapel und Partner-Abrechnungen als PDF — auf Knopfdruck.
Untervertriebspartnervertrag inkl. Provisionsanlage und Aktionsvereinbarung — automatisch aus den Stammdaten erzeugt.
Rückbelastungen, WKZ und Vorschüsse werden sauber verrechnet — keine Null-Abrechnung.
Der ganze Lebenszyklus bis „bezahlt": Freigabe → Versand → Auszahlung. Offene Posten und Auszahlungssummen jederzeit im Blick.
Jede Freigabe, jeder Versand, jede Klärfall-/Storno-Entscheidung mit Benutzer und Zeitstempel — GoBD-konform und als CSV exportierbar.
Door2Door, CallCenter und Agentur laufen auf demselben CRM-Unterbau und sind nahtlos an die Provisionskaskade angebunden. Der Lead wird nicht in einem Fremdsystem gepflegt und später mühsam übertragen — er entsteht, reift und wird zum Auftrag direkt in televero.
Gebiete und Türen mit Tür-Status (nicht angetroffen, Interesse, Termin, Abschluss …), Wiedervorlagen und Bedarf je Tür. Werbewiderspruch (Art. 21 DSGVO) wirkt als Sperre, der Abschluss im Gebiet fließt direkt in die Provision.
Bestandspflege im Account-Management-Stil statt Kaltakquise. Zweistufiger B2B-Abschluss: telefonisch erfasst → Auftrag bestätigt (Realisierung) → provisionsfähig. Gesprächsnotizen und Einwilligungsnachweis (§ 7 UWG) inklusive.
Kleine Agentur-Teams mit eigener Pipeline. Der Mandant weist Leads zu; disqualifizieren geht nur mit Begründung, nicht durch Löschen — die Herkunft jeder Chance bleibt nachvollziehbar.
Lead → Verkaufschance → Qualifiziert → Gewonnen/Verloren, als Liste und als Kanban. Wiedervorlagen und Aktionen (Anruf, E-Mail, Termin, ToDo) mit Fälligkeit — die nächste Aufgabe bleibt sichtbar.
Strukturierte Qualifizierung: aktueller Anbieter, Kündigungstermin, Produkt-Interesse, Standorte und Seats — plus Temperatur, erwarteter Wert und Abschlusswahrscheinlichkeit für den Forecast.
Die vollständige 1&1-Versatel-Datenerfassung (Firmen-/Vertrags-, Installations- und SEPA-Daten, Rufnummernportierung) direkt am Lead — mit Vollständigkeitsprüfung und druckfertigem PDF. Aus dem Lead wird der Auftrag.
televero macht nicht nur die Zahlen richtig — es steuert den Vertrieb und sichert die Qualität der Partner.
Geschäftsführung, Vertriebs- und Teamleitung und jeder Vertriebsmitarbeiter sehen ihre eigenen Kennzahlen — Gesundheitswerte wie Storno-Quote und Zielerreichung als Ampel. Das Handlungsbedarf-Center macht daraus konkrete, klickbare Aufgaben.
Provisionsziele je Partner und Monat festlegen und die Zielerreichung automatisch gegen die abgerechnete Ist-Provision messen — grün, gelb, rot auf einen Blick. Partner unter Ziel erscheinen sofort im Handlungsbedarf.
Partner und Mitarbeiter qualifizieren sich fortlaufend: Kurse je Carrier und Typ, Quiz mit automatischer Verbuchung, Compliance & Rezertifizierung, Lernpfade und druckfertige Zertifikate. Bei televero steuert Qualifikation die Provisionsfähigkeit.
Kontinuierlich ausgebaut — die neuesten Funktionen für Konditionen, Abrechnung und Betrieb.
Aktions-Weitergaben (z. B. OnNet-Push) und Provisionssätze je Partner individuell und zeitlich begrenzt. Provisions-Faktoren kommen als Standard aus den Stammdaten und lassen sich im Onboarding gezielt anpassen — mit sichtbarer Herkunft (Standard vs. individuell).
Abo- und Leistungsrechnungen als PDF, automatischer Rechnungslauf, Zahlungsstatus und automatisches Mahnwesen. Individuelle, befristete Kundenrabatte schlagen transparent auf Übersicht und Rechnung durch.
Umsatz- und Wachstums-Diagramme, Kunden-Lebenszyklus und Export-Center. Dazu Rollen-/Rechte-Matrix, Sicherheits-Log, DSGVO-Auskunft & -Export, optionales SSO (Microsoft, Google u. a.) sowie Systemstatus & Wartungsmodus für den sicheren Betrieb.
Geben Sie den Partnermanagern Ihrer Carrier eine eigene Vertriebskontrolle — ohne Ihre internen Zahlen preiszugeben.
Ein eigener, freigabebasierter Zugang je Carrier-Partnermanager: Er sieht nur die von Ihnen freigegebenen Mandanten — und darin aggregierte Vertriebs- und Qualitätskennzahlen seines Carriers.
Ihre interne Provisionskaskade bleibt Ihre Sache. Der Carrier-Zugang ist bewusst blind für alles, was ihn nichts angeht.
Vier Schritte vom Zahlungseingang zur fertigen Partner-Abrechnung.
Carrier-Gutschrift als PDF/CSV hochladen.
televero matcht und rechnet die Kaskade — Ist gegen Erwartet.
Offene Punkte im Klärfall-Workflow auflösen.
Abrechnungen erzeugen, als PDF/DATEV/ADDISON exportieren.
Alles Wichtige zu televero, Carrier-Gutschrift-Reconciliation, Provisionskaskade und Einführung.
televero ist eine mandantenfähige B2B-Software (SaaS) für die mehrstufige Provisionsabrechnung im Telekommunikations- und Glasfaser-Vertrieb. Sie liest die Provisions-Gutschrift des Carriers ein, gleicht sie gegen die Erwartung ab (Reconciliation) und verteilt sie nachvollziehbar über die gesamte Vertriebshierarchie – vom Vertriebspartner bis zum einzelnen Mitarbeiter.
Für Vertriebsorganisationen, die von einem Carrier oder Prinzipal Provision erhalten und über einen mehrstufigen Untervertrieb weiterverteilen: Telko- und Glasfaser-Vertriebspartner mit eigenem Untervertrieb, Master-Agenturen und Distributoren sowie Call-Center- und Door2Door-Vertriebe. Grundsätzlich passt televero für jeden provisionsbasierten Strukturvertrieb mit Storno-Rückbelastung im DACH-Raum.
Reconciliation ist der automatische Abgleich der eingehenden Carrier-Abrechnung (Ist) gegen die im System erwartete Provision (Soll). Weicht eine Position ab oder ist unklar, wird sie zum Klärfall – televero schätzt nie, sondern zahlt nur aus, was tatsächlich und vorbehaltlos gutgeschrieben wurde.
Die Provision wird entlang der Hierarchie Anbieter → Kunde → Mandant → Untervertriebspartner → Mitarbeiter heruntergebrochen. Abschlussprovision (Hunter) und Bestands-/Airtime-Provision (Farmer) werden getrennt geroutet. Provisionssätze und Aktions-Weitergaben (z. B. OnNet-Push) lassen sich je Partner individuell und zeitlich begrenzt festlegen.
televero arbeitet carrierübergreifend – u. a. 1&1 Versatel und Placetel – und mit verschiedenen Vergütungsmodellen wie Monatsbeitrag, Airtime oder pro Seat. Storno-Rückbelastungen des Carriers werden als Rückforderung erfasst und mit künftigen Provisionen verrechnet.
Ja. televero trennt Daten hart je Mandant und Rolle: Vertriebsrollen sehen die eigene Leistung, aber keine fremden Beträge oder Margen. Es bietet DSGVO-Datenauskunft und -Export je Benutzer und Kunde, eine Rollen-/Rechte-Matrix, ein Sicherheits-Log und wird in Deutschland gehostet.
Ja. Abrechnungen lassen sich für die Finanzbuchhaltung exportieren (u. a. DATEV/ADDISON). Zusätzlich erzeugt televero Rechnungen als PDF, unterstützt einen automatischen Rechnungslauf, Zahlungsstatus und Mahnwesen.
televero wird in drei Stufen angeboten – Starter, Professional und Enterprise – mit monatlicher oder jährlicher Zahlung. Individuelle, auch zeitlich begrenzte Rabatte sind möglich. Die konkreten Konditionen erhalten Sie auf Anfrage über die Preisseite.
Ein Neukunde wird über einen geführten Assistenten in wenigen Minuten eingerichtet (Kunde, erster Mandant, Admin). Partner-Onboarding, Vertragserzeugung, CSV-Import und eine Einrichtungs-Checkliste sorgen für kurze Time-to-Value.
Sie qualifiziert Vertriebspartner und deren Mitarbeiter und verbindet das mit der Abrechnung. Kurse laufen im System: animierte Präsentationen mit Schaubildern, Folie für Folie, Zwischenabrufe ohne Lösung und eine Prüfung am Ende. Wer besteht, bekommt die Qualifikation automatisch gutgeschrieben – mit Urkunde ab 70 Prozent. Lernpfade bündeln Kurse zu einer Basis-Zertifizierung mit druckfertigem Zertifikat, und jede Person kann ihren Bildungsnachweis selbst öffnen. Pflichtkurse haben eine Gültigkeit, laufen also ab und müssen erneuert werden. Der Unterschied zu einem reinen Lernsystem: Der Qualifikationsstand ist in televero neben der Abrechnung sichtbar, statt in einer getrennten Insel zu liegen.
Ja. Jeder Kurs trägt eine Zielgruppe – Door2Door, CallCenter, Agentur oder alle – und einen Carrier. Ein Partner sieht in seinem Lernbereich nur, was zu seinem Vertriebsweg passt und zu den Carriern, die sein Mandant tatsächlich vertreibt. Für den Glasfaservertrieb sind Kursfamilien für den Türvertrieb und für den Telefonvertrieb enthalten, dazu Produktwissen. Eigene Kurse, Prüfungsfragen und Lernpfade lassen sich im Kurskatalog anlegen und pflegen.
Ja, bei der Nachweisführung. Der Verhaltenskodex für den Haustürvertrieb der Telekommunikationsbranche (VATM, begleitet von der SRIW e. V.) lässt Schulung per E-Learning ausdrücklich zu, nennt Abschlusstests als Teilnahmenachweis, erlaubt die Durchführung über externe Plattformen und verpflichtet den Anbieter, eingesetzte Vertriebsdienstleister zur Umsetzung zu verpflichten. Genau diese Kette bildet televero ab: Kurs, Prüfung, dokumentierte Qualifikation vor dem ersten Einsatz, Zertifikat und turnusmäßige Erneuerung – über Anbieter, Vertriebspartner und deren Mitarbeiter hinweg. Zur Einordnung: Der Kodex adressiert Verbraucher und ist im reinen B2B-Vertrieb nicht bindend, gilt dort aber als Branchenmaßstab. televero erbringt die Nachweise, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Ja, optional. Neben E-Mail und Passwort ist Single Sign-on über Microsoft, Google und weitere Anbieter möglich. SSO meldet nur bestehende, aktive Konten an und legt keine neuen Benutzer automatisch an.
Eine allgemeine Provisionssoftware rechnet meist die Vergütung eigener Angestellter ab: eine Stufe, kein Storno-Risiko, eigene Datenbasis. televero rechnet nach außen ab — über selbstständige Vertriebspartner und deren Untervertrieb, auf Grundlage einer fremden Abrechnung (der Carrier-Gutschrift) und mit Rückbelastung bei Storno. Der Unterschied ist nicht der Funktionsumfang, sondern die Richtung: Es wird verteilt, was hereingekommen ist, statt zu berechnen, was zugesagt war.
Ja, und zwar an genau den drei Stellen, an denen Tabellen im Provisionsvertrieb regelmäßig scheitern: beim Abgleich der Carrier-Gutschrift gegen die Erwartung, bei einer Satzänderung auf einer Stufe, die jede Stufe darunter verändert, und bei Storno-Rückbelastungen, die Monate nach der Auszahlung eintreffen. Dazu kommt die Sichtgrenze: In einer Tabelle sieht jeder alles, der sie öffnet.
Im DACH-Raum gibt es Vertriebspartnerabrechnung als Modul in Branchensoftware und ERP-Systemen sowie allgemeine Provisionssoftware; Lead-Verteilplattformen deckt einen anderen Teil der Kette ab. Unterscheiden lassen sich die Ansätze an drei Fragen: Wird die Abrechnung des Carriers tatsächlich gegen eine Erwartung abgeglichen? Kann die Provision über mehrere Vertriebsstufen mit eigenen Sätzen laufen? Und ist die Sicht je Mandant und Rolle getrennt? televero ist auf diese Kombination gebaut.
Das Hosting liegt in Deutschland. Innerhalb der Software trennt televero hart je Mandant: Die Grenze wird in jede Datenbankabfrage hineingeschrieben, statt an einzelnen Stellen geprüft zu werden — ein vergessener Filter kann deshalb keine fremden Daten zeigen. Zusätzlich gilt eine Rollenmatrix: Vertriebsrollen sehen die eigene Leistung, aber keine fremden Beträge und keine Margen.
Ja, bis zum abrechenbaren Auftrag. Für den Telefonvertrieb gibt es Kampagnen, Leads mit Bedarfsqualifizierung, Anrufe mit Dispositionen, Wiedervorlagen und Termine; für den Türvertrieb Gebiete, Routen und Türstatus; für Agenturen einen gemeinsamen Arbeitsvorrat. Bei Telefonwerbung gegenüber Unternehmen verlangt televero den Grund der Ansprache am Lead, weil § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG die zumindest mutmaßliche Einwilligung voraussetzt.
Fordern Sie einen Zugang an — wir richten Ihren Mandanten ein und begleiten das Onboarding.