Neuigkeiten · 01.08.2026
Zwischen „der Kunde will“ und „der Kunde hat unterschrieben“ liegen zwei Wochen
Wie behält man den Überblick zwischen verschicktem Angebot und unterschriebenem Auftrag?
Der Weg vom verschickten Angebot bis ins Onboarding hat jetzt sechs Stationen mit je eigenem Datum: Datenerfassungslink beim Kunden, vom Kunden bestätigt, Auftrag im Carrier-System erstellt, zur Unterschrift verschickt, unterschrieben, im Onboarding. Auftragsnummer und Signaturvorgang stehen dabei.
Was vorher das Problem war
Vertriebssteuerungen kennen für die Zeit nach dem Angebot meist einen einzigen Zustand: angenommen. Damit sieht ein Angebot, das der Kunde gerade mündlich bestätigt hat, genauso aus wie eines, das unterschrieben beim Anbieter liegt. Dazwischen liegen aber der finale Auftrag im System des Carriers, der Versand zur digitalen Unterschrift und die Unterschrift selbst — jeder Schritt mit eigener Wartezeit und eigener Möglichkeit, liegenzubleiben. Wo nichts unterschieden wird, fällt auch nichts auf.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Der Datenerfassungsbogen geht mit dem Angebot zum Kunden. Er ist die Bedingung dafür, dass daraus ein offizieller Auftrag werden kann — ihn erst danach zu erfragen kostet den nächsten Anlauf.
- Auftragsnummer und Vorgang der Signaturmappe stehen an der Station, an der sie entstehen. Ohne sie ist der Auftrag im fremden System nicht wiederzufinden, und genau danach fragt der Kunde.
- Der Status folgt der weitesten erreichten Station, nicht der zuletzt angeklickten: Sonst fällt ein Angebot zurück, sobald jemand einen übersprungenen Schritt nachträgt — und in der Liste sieht es aus, als wäre etwas rückgängig gemacht worden.
- Zurücksetzen ist möglich. Ein Haken an der falschen Stelle wird sonst durch einen zweiten falschen Haken „korrigiert“.
- Nach dem Onboarding geht es direkt in die Abschlusserfassung. Ein unterschriebener Auftrag, aus dem kein Abschluss entsteht, ist eine Provision, die niemand beansprucht.
- Die E-Signatur wird nicht angebunden. Unterschrieben wird dort, wo unterschrieben wird — televero führt den Vorgang. Dieselbe Entscheidung wie beim Carrier-System: Ein zweites Dokument hiesse zwei Dokumente, von denen eines falsch ist.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.