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Neuigkeiten · 07.08.2026

Bei Folie vierzig abgemeldet, bei Folie eins wieder angefangen

Warum brechen Mitarbeiter Online-Schulungen ab, und was hilft dagegen?

Der Lernfortschritt bleibt jetzt erhalten: Ein Balken zeigt, wie weit jemand ist, „weiterlernen" springt an die Stelle, an der er aufgehört hat, und die einmal freigeschaltete Prüfung bleibt es. Neue Kurse tragen ein grünes „Neu", das verschwindet, sobald man sie geöffnet hat. Dazu zwei neue Grundlagenkurse zu IP und SD-WAN.

Was vorher das Problem war

Der Stand „Folien gelesen" stand nur in der Sitzung. Wer sich abmeldete, den Rechner wechselte oder eine Stunde Pause machte, begann bei null — und wusste nicht einmal, wo er gewesen war. Bei einem Kurs mit sechzig Folien ist genau das der Punkt, an dem jemand aufhört. Schlimmer noch: Die Prüfung war danach wieder gesperrt, obwohl der Stoff längst durch war.

So sieht das in televero aus

gelesen — ca. 10 % gehört — ca. 20 % selbst gesagt — ca. 70 % selbst gesagt UND getan — ca. 90 % bleibt im Gedächtnis
Deshalb Rollenspiel und Live-Calls statt Skript-Lesen: Der Sprung liegt zwischen gehört und selbst gesagt. Quelle: Trainingshandbuch Block 1.

Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.

Die Entscheidungen dahinter

Für wen televero gedacht ist

Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.

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