Neuigkeiten · 31.07.2026
Zwei Listen und Kopfrechnen sind keine Auftragsübersicht
Wie sieht man alle Aufträge aus Telefon- und Haustürvertrieb zusammen mit ihrem Status?
Alle erfassten Aufträge stehen auf einer Seite: Telefon, Agentur und Tür, mit Kanal, Produkt, Provision und Status. Daneben zwei Summen — was provisionsfähig ist und was noch in der Bestätigung hängt. Zu jedem Auftrag steht das Angebot, aus dem er entstanden ist, mit Nummer, Betrag und PDF.
Was vorher das Problem war
Abschlüsse aus dem Telefonvertrieb und aus dem Haustürvertrieb liegen in getrennten Beständen, und das aus gutem Grund: Der Telefonabschluss trägt Nachweise, die es an der Tür nicht gibt. Falsch war nur die Folge — es gab keine Stelle, an der beide zusammen zu sehen waren. Die Auftragsseite zeigte, wie weit die Datenerfassung ist; ob aus dem Vorgang tatsächlich ein Abschluss wurde und ob der provisionsfähig ist, stand je Kanal woanders.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Kein drittes Objekt über den beiden Beständen. Eine gemeinsame Auftragstabelle hiesse, jeden Abschluss doppelt zu führen und eine dritte Wahrheit zu schaffen, die niemand pflegt. Gelesen und zusammengelegt wird, nicht kopiert.
- Zwei Summen nebeneinander, weil eine allein irreführt: Nur die provisionsfähige zu zeigen unterschlägt, was in der Bestätigung hängt; nur die Gesamtsumme verspricht Geld, das noch niemand zugesagt hat.
- „Telefonisch erfasst" und „erfasst" sind derselbe Zustand — erfasst, aber noch nicht bestätigt. Sie getrennt zu zeigen hiesse, denselben Zustand zweimal zu benennen; dann filtert man ihn versehentlich weg.
- Fehlt einem Abschluss der Einwilligungs- oder Auftragsnachweis, steht das an der Zeile. Ohne ihn lässt er sich nicht bestätigen — und das soll man sehen, bevor jemand die Provision sucht.
- Das Angebot hängt am Auftrag. Ohne diesen Verweis ist bei jeder Rückfrage des Kunden — „Sie hatten mir aber 890 Euro geschrieben" — erst einmal Suchen angesagt.
- Ein Verkäufer sieht seine eigenen Aufträge, die Leitung den ganzen Bereich. Die Grenze hängt an der Rolle und nicht daran, ob jemandem eine Person zugeordnet ist.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.
← Der Verkäufer kann den Kunden, der Innendienst kann den Tarif · Der Kunde fragt nicht nach der Bandbreite — er fragt, wer die Wand aufmacht →