Neuigkeiten · 04.09.2026
Der Termin, den niemand abtippt: buchen, bestätigen, erinnern — und danach weiß man, was daraus wurde
Wie kommt ein Beratungstermin ohne Umweg in den Vertriebsvorgang?
Interessenten buchen Beratungstermine selbst über einen Link, bekommen Bestätigung, Kalendereintrag und eine Erinnerung am Vortag; aus der Buchung entsteht auf Wunsch ein Vorgang im CRM, und nach dem Termin ist festgehalten, ob er stattgefunden hat und was dabei herauskam.
Was vorher das Problem war
Ein vereinbarter Termin ist im Vertrieb der Punkt, an dem aus Interesse Arbeit wird. Genau dort ist die Kette aber traditionell am dünnsten: Die Zeit wird am Telefon abgestimmt, in einen Kalender getippt, per Mail bestätigt, und der Interessent steht danach in keiner Liste. Fällt eine dieser Übertragungen aus, merkt es niemand am selben Tag — sondern der, der wartet.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Buchen ohne Konto und ohne Rückfrage: Wer einen Link bekommt, sieht die freien Zeiten und trägt sich ein — Vorlauf, Pufferzeit zwischen zwei Terminen und Sprechzeiten sind hinterlegt, doppelt vergeben wird nichts. Der Link ist auf genau eine Terminart ausgestellt; über eine Nummer ist nichts erreichbar, und damit auch nicht die Auslastung eines fremden Unternehmens.
- Bestätigung mit Kalendereintrag und Absagelink: Die Bestätigung trägt den Termin als Kalenderdatei im Anhang — ein Klick, und er steht dort, wo der Mensch ohnehin nachsieht. Abgetippt wird nichts, und ein abgetippter Termin ist der, den man vergisst. Der Absagelink steht oben und nicht im Kleingedruckten: Wer nicht kann, sagt nur ab, wenn es in dem Moment möglich ist, in dem er es merkt.
- Erinnerung am Vortag: Sie geht nachmittags hinaus, nicht früh am Morgen — um vier planen Menschen den nächsten Tag, und wer dann absagt, gibt die Zeit noch am selben Abend frei. Wer gerade erst gebucht hat, bekommt keine: „Wir erinnern Sie an morgen" zwei Stunden nach der Buchung wirkt wie ein Versehen.
- Aus der Buchung wird ein Vorgang: Auf Wunsch entsteht zu jeder Buchung eine Verkaufschance im CRM — mit Anliegen, Kontaktdaten und Wiedervorlage auf dem Termintag. Wer sich selbst meldet und einen Termin vereinbart, hat den stärksten Anlass zur Ansprache, den es gibt; das steht als solcher im Vorgang und ist damit belegbar. Eine Werbeeinwilligung ist damit ausdrücklich nicht erteilt, und wer zum zweiten Mal bucht, bekommt keinen zweiten Vorgang.
- Nach dem Termin: Was ist daraus geworden? Vergangene Termine ohne Eintrag stehen auf einer eigenen Liste und in der Übersicht — mit zwei Knöpfen: hat stattgefunden, oder niemand erschienen. Das ist bewusst ein Handgriff und keine Automatik: Ob jemand erschienen ist, weiß nur der, der gewartet hat. Das Ergebnis wandert in den Verlauf des Vorgangs, und erst damit lässt sich beantworten, was ein gebuchter Termin einbringt.
- Antworten des Kunden am Vorgang: Eingehende Mails werden dem Vorgang zugeordnet, dem sie gehören, und stehen in derselben Zeitachse wie Anrufe und Notizen. Was televero nicht sicher zuordnen kann, bleibt in einer Liste offener Zuordnungen stehen statt verworfen zu werden — und die Oberfläche sagt dazu, ob eine Zuordnung auf einem Kennzeichen beruht oder nur auf einer übereinstimmenden Absenderadresse.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.