Neuigkeiten · 18.08.2026
Neu in dieser Woche: eigenes Logo auf jedem Nachweis, Nacharbeit nach dem Telefonat, Vorgänge direkt aus Webex übernehmen
Welche neuen Funktionen bietet eine Provisionssoftware für den Glasfaser- und Telko-Vertrieb?
Vertriebspartner setzen ihr eigenes Logo auf Zertifikate und Qualitätsnachweise, tragen ein Telefonat samt Wiedervorlage in einem Schritt nach, übernehmen Vorgänge mit einem Knopfdruck direkt aus Webex und bekommen eine Warnung, bevor ihre Telefonie-Anbindung abläuft.
Was vorher das Problem war
Die vier Punkte haben denselben Ursprung: Es gibt eine Aufgabe, sie ist jemandem klar — und der Weg dorthin führt über eine andere Anwendung, ein anderes Fenster oder eine andere Person. Was dabei liegen bleibt, merkt man nicht am selben Tag, sondern Wochen später: beim Nachfassen, das ausblieb, beim Nachweis, der fremd aussieht, beim Anruf, der nicht mehr geht.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Eigenes Logo auf Zertifikat und Qualitätsnachweis: Kunden, Mandanten und Untervertriebspartner hinterlegen ihr Logo selbst — im eigenen Profil, ohne jemanden darum zu bitten. Es erscheint auf jedem Zertifikat und jedem Qualitätsnachweis ihres Astes. Wer kein eigenes hinterlegt, zeigt das der Stufe darüber; eine Unternehmensgruppe pflegt ihre Marke damit an einer Stelle statt an dreißig. Der Nachweis, den ein Partner seinem Auftraggeber vorlegt, trägt damit den Namen seines Hauses und nicht nur den der Software.
- Nacharbeit nach dem Telefonat: Erreichte Gespräche der letzten sieben Tage ohne Notiz stehen auf einer eigenen Liste — mit Notiz und Wiedervorlage in einem Schritt. Bisher hielt televero das Telefonat fest und überließ die Folge dem Gedächtnis. Ein Gespräch, das nirgends steht, ist für die nächste Kollegin nie geschehen; und die Wiedervorlage hängt am Vorgang statt am Gespräch, damit die Frage „wann ist der wieder dran" genau eine Antwort hat.
- Vorgänge direkt aus Webex übernehmen: Eine neue Anfrage erscheint im Team-Raum als Karte mit Knopf — wer übernimmt, bekommt sie zugewiesen, ohne die Anwendung zu wechseln. Geprüft wird dabei dieselbe Kette wie in der Oberfläche: Ein Chatraum ist keine Anmeldung, und ein Gast aus einer anderen Firma übernimmt gar nichts. Die Bestätigung geht in den Raum, die Absage an die Person.
- Warnung vor dem Ablauf der Telefonie-Anbindung: Wer selten aus televero heraus wählt, verliert die Verbindung zu seinem Telefoniesystem nach neunzig Tagen — und merkt es an dem Tag, an dem er sie braucht. televero meldet sich jetzt zwei Wochen und drei Tage vorher, bei der Person selbst, die sie mit einem Klick erneuern kann.
- Geprüfte Prüfungsfragen in der Online-Akademie: Acht Kurse sind überarbeitet, darunter die vollständige Basis-Zertifizierung für den Türvertrieb. Anlass war eine Messung: In einem großen Teil der Fragen war die längste Antwort die richtige — wer das bemerkt, besteht ohne Sachkenntnis. Ein Abschlusstest, den man ohne Kenntnis besteht, weist nichts nach, und genau das verlangt der Branchenkodex der TK-Branche vom Vertriebspartner.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.