Neuigkeiten · 08.08.2026
Eine Frist, die niemanden erreicht, ist keine Frist
Wie stellt man sicher, dass eine angeordnete Nachschulung auch gemacht wird?
televero erinnert an aufgetragene Kurse — sieben Tage vor Ablauf die Person, nach Ablauf zusätzlich den, der sie angeordnet hat. Fehlt die Selbstverpflichtung, wird auch daran erinnert.
Was vorher das Problem war
Seit heute lässt sich ein Kurs einer einzelnen Person auftragen, und jede Person gibt ihre Selbstverpflichtung ab. Beides steht im Lernbereich — gesehen hat es damit nur, wer ihn öffnet. Das ist gerade nicht die Person, die es versäumt. Und eine Frist, die verstreicht, ohne dass jemand davon erfährt, hat keine Wirkung: Sie steht als Datum in einer Tabelle, die niemand ansieht.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Vor Ablauf hört nur die Person davon — es ist ihre Aufgabe. Den Urheber vorher zu behelligen macht aus einer Anordnung eine Rückfrage.
- Nach Ablauf erfährt es auch, wer sie angeordnet hat, mit dem Anlass im Text. Die Maßnahme ist dann seine offene Sache, nicht mehr nur ihre — „irgendein Kurs ist offen" führt zu einer Rückfrage, nicht zu einer Handlung.
- Sieben Tage Vorlauf, nicht vierzehn wie bei einer angekündigten Pflicht: Wer eine Nachschulung anordnet, setzt selbst eine Frist von meist zwei bis vier Wochen. Vierzehn Tage wären dort die halbe Laufzeit und kämen an, bevor jemand angefangen hat.
- Ein Auftrag ohne Frist erinnert nicht. Ohne Frist wird nichts behauptet — auch keine Dringlichkeit.
- Je Anlass genau eine Nachricht. Täglich dasselbe zu schicken erzieht dazu, es wegzuklicken — und dann fehlt es an dem Tag, an dem es zählt.
- Alles im bestehenden täglichen Lauf statt in einem zweiten: Es ist dieselbe Frage an dieselben Personen. Ein eigener Lauf wäre ein zweiter Zeitpunkt für eine ähnliche Nachricht, und nach zwei Wochen klickt man beide weg.
- Beim Bauen aufgefallen: Der Lauf stieg bisher aus, wenn es gar keinen Pflichtkurs gab. Damit wären beide neuen Erinnerungen genau dort stillgelegt gewesen, wo noch niemand eine Pflicht gesetzt hat — also bei jedem neuen Kunden, und zwar unbemerkt.
- Nachgereicht: Der Auftrag speichert jetzt neben dem Namen des Urhebers auch dessen Konto. Der Name ist der Beleg und bleibt stehen; für eine Nachricht ist er keine Adresse.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.
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