Neuigkeiten · 18.09.2026
Neu in dieser Woche: Der Auftraggeber sieht Zahlen je Partner, schickt Verbesserungen mit Screenshot — und ein Zugang endet auf den Tag
Wie geben Vertriebsdienstleister ihrem Auftraggeber Einblick, ohne Provisionen offenzulegen?
Ein Auftraggeber bekommt in televero eigene Auswertungen je Mandant und Partner — Stückzahlen, Quoten und Kategorien für einen wählbaren Zeitraum, dieselbe Aufstellung als Datei und einmal im Monat per Mail. Er kann Verbesserungsvorschläge mit Bildern einreichen und sieht deren Stand. Provisionsbeträge sind darin nirgends enthalten, und wird eine Freigabe zurückgenommen, endet seine Sicht am Tag des Entzugs.
Was vorher das Problem war
Die Frage „wie läuft es bei euch?“ ist im indirekten Vertrieb selten böse gemeint und trotzdem teuer. Sie kommt als Mail, jemand baut eine Tabelle, jemand anders baut eine andere, und am Ende diskutieren zwei Häuser über Zahlen, die verschieden gezählt wurden. Das kostet nicht die Auskunft, sondern das Vertrauen: Wer eine Aufstellung nicht nachvollziehen kann, glaubt ihr auch dann nicht, wenn sie stimmt.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Auswertung je Mandant und Partner für einen wählbaren Zeitraum: eingegangene Leads, bearbeitet, offene Wiedervorlagen, erreicht, Angebot draußen, Stunden bis zum Erstkontakt, nie kontaktiert, gewonnen, disqualifiziert mit Gründen, Abschlussquote, begonnene Verträge und Stornos mit Gründen. Ein Klick auf einen Partner öffnet dessen Vorgänge in derselben Abgrenzung. Keine Personen, keine Beträge, keine Freitexte — nur Stückzahlen, Anteile und Kategorien.
- Dieselben Zahlen als Datei und als Monatsbericht: Die Datei hat feste Spalten, damit sich Monat für Monat vergleichen lässt, statt jedes Mal ein neues Layout zu deuten. Am Monatsanfang kommt der Bericht des Vormonats per Mail mit der Datei im Anhang — je Konto und Monat genau einmal, und im Profil abbestellbar.
- Verbesserungsvorschläge mit Bildern, direkt aus dem Zugang: bis zu fünf Bildschirmaufnahmen, gerichtet an einen der freigegebenen Mandanten. Hat dieser einen Helpdesk, entsteht dort ein Vorgang mit Frist und Zuständigem; ohne Helpdesk landet der Vorschlag auf einer eigenen Seite, die den offenen Punkt anzeigt, bis jemand antwortet. Der Absender sieht Stand und Antworten — interne Notizen nie.
- Eine Freigabe endet auf den Tag: Der Kunde gibt einzelne Mandanten für einen Zugang frei und kann sie zurücknehmen. Danach sieht der Auftraggeber Stand und Antworten bis zum Tag des Entzugs und nichts Neueres; gibt der Kunde den Mandanten wieder frei, ist alles wieder da. Das ist der Unterschied zwischen einem Zugang, der endet, und einem, der einfach leer wird.
- Anmeldung in zwei Schritten für Konten mit Verwaltungsrechten: Wer Zugänge vergibt, Mandanten anlegt oder Abrechnungen freigibt, braucht ab heute den zweiten Schritt — eingerichtet in zwei Minuten mit einer Authenticator-App, Ersatzcodes für den Fall ohne Telefon inklusive. Freiwillig fehlt ein solcher Schutz erfahrungsgemäß genau bei den Konten mit der größten Reichweite.
- Jede Verkaufschance trägt ihren Ursprungslead: Eine Nummer aus dem System des Auftraggebers lässt sich nur an einem Vorgang eintragen, der auch die Lead-Nummer trägt. Ohne diesen Bezug wäre die Chance eine Karteikarte ohne Herkunft — und auf dem Rückweg in das System des Auftraggebers fände sie nichts, woran sie hängt.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.