Neuigkeiten · 09.08.2026
Dreihundert Verträge tippt niemand ab
Wie bekommt man seinen bestehenden Vertragsbestand in eine Provisionssoftware?
Der Vertragsbestand lässt sich als CSV einlesen — mit Vorschau und Bewertung je Zeile. Es wird nichts nebenbei angelegt und nichts überschrieben.
Was vorher das Problem war
Wer eine Provisionssoftware in Betrieb nimmt, hat seinen Bestand woanders: in einer Tabelle, im Carrier-Portal, im alten Programm. Fehlen diese Verträge, findet die erste Gutschriftdatei nichts — jede Position wird zum Klärfall „Kein Vertrag zuordenbar", und das Erste, was der neue Kunde sieht, ist eine Liste mit hundert Fehlern. Abgetippt wird ein Bestand von dreihundert Verträgen nicht; er wird gar nicht erfasst, und dann bleibt die Software ungenutzt. Der Vertragsimport schließt genau diese Lücke — und zwar so, dass er den Bestand nicht beschädigt, den er anlegen soll.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Erst ansehen, dann schreiben. Die Vorschau bewertet jede Zeile als neu, Dublette oder fehlerhaft und nennt den Grund im Klartext — bevor irgendetwas in der Datenbank steht.
- Es wird nichts nebenbei angelegt. Eine unbekannte Vertriebsordnung, ein unbekannter Partner oder ein unbekanntes Produkt lassen die Zeile stehen. Der bequeme Weg wäre, sie mit anzulegen; dann entstehen Partner aus Tippfehlern und Produkte aus Schreibvarianten, und die Faktor-Matrix zeigt danach auf Datensätze, die niemand gepflegt hat.
- Bestehendes wird nicht überschrieben. Eine vorhandene Vertragsnummer wird gezählt und übersprungen — an ihr hängt später jede Gutschriftposition. Ein Import, der Bestand überschreibt, ist ein Datenverlust mit Fortschrittsbalken.
- Ein unleserliches Datum wird abgewiesen statt geraten. Am Vertragsbeginn hängt die Vertragsphase und damit der Satz; „03/2026" könnte vieles heißen, und ein vertauschter Tag rechnet monatelang falsch.
- Beim Übernehmen wird jede Zeile erneut aufgelöst und geprüft. Dem abgeschickten Formular zu glauben hieße, eine Kennung aus einem versteckten Feld als Berechtigung zu nehmen.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.
← Eine Sperre, die den Anruf verhindert und den Hausbesuch nicht · Was habe ich damals eigentlich unterschrieben? →