Neuigkeiten · 01.08.2026
Siebzehn Einzelteile sind keine Vorführung
Wie zeigt man einem Vertrieb, wie die Arbeit von der Tür bis zur Abrechnung wirklich läuft?
Die Demo-Welt enthält jetzt den vollständigen Weg: eine Bedarfsanalyse je Fall, ein Angebot in jedem Zustand vom angeforderten bis zum unterschriebenen, ein überfälliges zum Nachfassen, drei Revisions-Calls und einen Anreicherungsfall mit zwei Standorten. Vorführen heißt damit durchklicken statt erklären.
Was vorher das Problem war
Eine Vertriebssoftware lässt sich schwer zeigen, solange nichts darin steht. Man klickt Masken an und erzählt, was darin stünde, wenn jemand gearbeitet hätte. Wer zuhört, sieht Formulare und muss glauben, dass daraus ein Arbeitstag wird. Deshalb ist die Demo-Welt kein Abstellplatz für Beispieldaten, sondern ein durchgespielter Vorgang: Jede Station ist besetzt, und man kann den Weg von links nach rechts ablesen.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Jede Station des Angebotswegs ist besetzt — angefordert, in Arbeit, verschickt, bestätigt, Auftrag erstellt, zur Unterschrift, unterschrieben, angenommen. Eine leere Spalte im Arbeitsvorrat sieht in einer Vorführung aus wie eine Funktion, die es nicht gibt.
- Wer weiter ist, hat alles davor hinter sich: Ein Angebot im Onboarding ohne Versanddatum wäre ein Widerspruch, und genau so etwas fällt einem Fachmann als Erstes auf.
- Ein Angebot ist überfällig. Ohne einen abgelaufenen Termin bliebe die Nachfass-Erinnerung des Verkäufers unsichtbar — man kann sie nur zeigen, wenn es etwas zu erinnern gibt.
- Hinter jedem Angebot steht eine ausgefüllte Bedarfsanalyse. Sie ist die Vorarbeit des Verkäufers und der Beleg dafür, dass er nicht nur eine Adresse weitergereicht hat.
- Drei Revisions-Calls statt einem: einer steht aus, einer ist sauber bestätigt, und einer hat einen Befund. Beim dritten hat der Kunde gesagt, ihm sei erzählt worden, das Angebot gelte nur heute — und der Abschluss ist bis zur Klärung gesperrt. Ohne diesen Fall sähe der Revisions-Call aus wie eine Pflichtübung.
- Die Preise stammen aus den echten Preislisten, die Firmennamen sind erfunden. Eine Vorführung mit Fantasiepreisen fällt beim ersten Fachmann auf.
- Der Bestand bleibt zwischen zwei Läufen gleich: Wer einen Screenshot macht, findet die Stelle beim nächsten Mal wieder.
- Und der Durchgang hat sofort etwas gefunden: Anreicherung und Standorterkennung suchten den Kontaktbestand unter einer Bezeichnung, die es in echten Daten nicht gibt. Die Abfrage war fehlerfrei, lieferte nie einen Treffer, und beide Funktionen schwiegen, statt zu scheitern. Genau solche Fehler findet man nur mit Daten im System.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.
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