Neuigkeiten · 31.07.2026
Eine Pipeline, die nicht nur zeigt, wo etwas liegt — sondern ob sich jemand kümmert
Wie sieht man in der Vertriebspipeline, wo etwas liegengeblieben ist?
Über jeder Spalte stehen Anzahl, Summe und die mit der Wahrscheinlichkeit gewichtete Prognose. Auf jeder Karte ein farbiger Punkt für den nächsten Schritt — rot überfällig, gelb heute, grün geplant, grau nichts geplant — und daneben, wer zuständig ist. Neue Verkaufschancen entstehen direkt in der Spalte; wer vergleichen will, schaltet auf eine Liste mit Gruppierung um.
Was vorher das Problem war
Kanban-Tafeln beantworten zuverlässig die Frage, WO ein Vorgang steht. Die teurere Frage ist eine andere: Bei welchem passiert gerade nichts? Eine Karte, die seit sechs Wochen in derselben Spalte hängt, sieht genauso aus wie eine, mit der gestern telefoniert wurde. Deshalb fällt in vielen Häusern erst beim Monatsabschluss auf, dass die Hälfte der Pipeline unbearbeitet ist — und dann ist der Monat vorbei.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Die Ampel zeigt den Stand der geplanten Aktivität, nicht das Alter der Karte. Ein Vorgang mit einem Termin nächste Woche ist in Ordnung; einer ohne jeden nächsten Schritt ist es nicht, egal wie frisch er ist.
- Eine einzige Abfrage für alle Karten statt einer je Karte — bei fünfhundert Karten wären das fünfhundert Abfragen, und die Seite stünde.
- Anlegen direkt in der Spalte: Firma, Wert, fertig. Wer telefoniert, legt nur an, was drei Sekunden dauert; führt der Weg über ein Formular mit zwanzig Feldern, landet die Verkaufschance auf einem Zettel und die Pipeline zeigt dauerhaft zu wenig.
- In „Gewonnen" und „Verloren" wird ausdrücklich nichts nebenbei angelegt: Ein Abschluss ist ein Vorgang mit Produkt, Provision und Storno-Frist, kein Karteneintrag.
- Zweite Ansicht als Liste, gruppierbar nach Stufe, Zuständigem oder Kampagne — mit Anzahl und Summe je Gruppe. Dieselben Daten, andere Frage: Die Tafel sagt „wo steht was", die Liste „was ist das Größte und wessen ist es".
- Suche und Ansichtswahl überleben jeden Wechsel. Sonst sucht man nach dem Klick im falschen Bestand.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.
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