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Neuigkeiten · 28.07.2026

Das Einlernprogramm Telefonvertrieb erklärt jetzt jede Regel

Wann darf ein Geschäftskunde telefonisch beworben werden — und wann ein Verbraucher?

Alle vierzehn Fragen des Einlernprogramms haben eine geschriebene Begründung: warum bei Unternehmen die mutmaßliche Einwilligung genügt und bei Verbrauchern nicht, warum die Rufnummer nicht unterdrückt werden darf, warum ein TK-Vertrag mit Verbrauchern erst nach Genehmigung der Vertragszusammenfassung zustande kommt — und warum das Ziel eines Anrufs der Termin ist, nicht der Abschluss.

Was vorher das Problem war

Neue Mitarbeitende lernen die Regeln des Telefonvertriebs schnell auswendig und vergessen sie ebenso schnell, solange niemand sagt, warum sie gelten.

So sieht das in televero aus

1 Anlass Ausbau in Ihrer Straße — für Geschäftskunden 2 Erlaubnis „Dazu habe ich ein paar kurze Fragen." 3 Entscheider Wer ist für IT/TK zuständig? Wann erreiche ich ihn? Ziel Termin mit dem Entscheider Die fünf Standard-Einwände — jede Antwort führt ZURÜCK ins Gespräch kein Interesse · keine Zeit · schon versorgt · jemand war schon da · schicken Sie was Keine dieser Antworten beendet den Anruf — sie setzen den Ablauf oben fort.

Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.

Die Entscheidungen dahinter

Für wen televero gedacht ist

Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.

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