Neuigkeiten · 31.07.2026
Drei Arbeitslisten heißen: dreimal am Tag selbst entscheiden, welche gilt
Wie sieht ein Vertriebsmitarbeiter morgens, was er zuerst tun soll?
„Mein Tag“ führt Termine, ablaufende Fristen, Rückstände, die Türen der heutigen Route und die nächsten Anrufe in einer Liste zusammen — sortiert nach einer einzigen Frage: Was ist weg, wenn ich es jetzt nicht tue?
Was vorher das Problem war
Wer nur telefoniert, kommt mit einem Arbeitsvorrat zurecht. Eine Agentur ist zwei oder drei Personen, die morgens Türen abgehen und nachmittags nachtelefonieren. Die wechseln fünfmal am Tag die Ansicht und müssen jedes Mal selbst entscheiden, welche gerade die richtige ist.
So sieht das in televero aus
Schematischer Nachbau der Oberfläche, kein Bildschirmfoto — und das mit Absicht: Ein Foto veraltet still, sobald die Anwendung umgebaut wird. Der Nachbau liegt im Quellcode neben der Oberfläche und wird beim Umbau mitgeändert. Dieselben Schaubilder nutzt die Online-Akademie in den Kursen zur Bedienung.
Die Entscheidungen dahinter
- Die Leistung ist die Sortierung, nicht die Zusammenstellung. Eine Sammelliste wäre schlimmer als drei sortierte Listen, weil sie so tut, als sei die Entscheidung schon getroffen.
- Die Reihenfolge folgt dem Verfall: Termine haben eine Uhrzeit — 10:30 lässt sich nicht um 11:00 nachholen. Angebote und Lead-Fristen verfallen. Rückstände warten am längsten. Türen sind an den Tag gebunden, nicht an die Minute. Anrufe gehen nicht verloren; sie füllen den Rest.
- Die Seite ist bewusst kurz: fünf Anrufe, fünf Türen, die Gesamtzahl daneben. Eine Seite, die alles zeigt, wird überflogen statt gelesen — und dann arbeitet man doch wieder von oben nach unten statt nach Dringlichkeit.
- Kein Eintrag steht doppelt. Ein Lead mit überfälliger Wiedervorlage steht oben als Rückstand und nicht noch einmal im Anrufblock. Doppelte Einträge sind auf einer Arbeitsliste schlimmer als fehlende: Man arbeitet den ersten ab und stolpert über den zweiten, der schon erledigt ist.
- Die Frage „wer ist dran?“ wird an einer Stelle beantwortet. Ein Vorrat, der auf der einen Seite achtzehn und auf der anderen zweiundzwanzig Leads zählt, kostet mehr Vertrauen, als beide Zahlen zusammen wert sind.
Für wen televero gedacht ist
Für Callcenter, Vertriebsagenturen und Door2Door-Vertriebe, die Carrier-Provisionen über mehrere Stufen weitergeben — vom Auftraggeber über den Mandanten und den Vertriebspartner bis zum einzelnen Verkäufer. televero rechnet ab und weist nach; es ist kein CRM-Ersatz und kein Dialer.
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